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Der Hersteller des Kampfpanzers Leopard will in diesem Jahr an die Börse. Der neue CEO steckt bei der Münchner Sicherheitskonferenz den weiteren Kurs ab.
Der deutsch-französische Panzerbauer KNDS will für eine Ausweitung der Produktion kräftig in Deutschland investieren. In den vergangenen drei Jahren sei die Fertigungskapazität bereits verdreifacht worden, sagt KNDS-Geschäftsführer Jean-Paul Alary. Er nennt geplante Investitionen im Umfang von mehr als einer Milliarde Euro.
Alary bekräftigt Pläne für einen Börsengang in diesem Jahr. Der Zeitpunkt hänge auch von den Marktbedingungen ab. Geplant sei dann eine Doppelnotierung in Paris und Frankfurt.
24 Länder nutzen Systeme von KNDS
KNDS ist Hersteller von Waffensystemen wie dem Kampfpanzer Leopard 2 und der Panzerhaubitze 2000. Das Unternehmen entstand durch die Fusion von Krauss-Maffei Wegmann und dem französischen Unternehmen Nexter.
Aktuell befindet sich KNDS im Besitz der deutschen Familie hinter Krauss-Maffei Wegmann und der französischen Regierung.
Alary sagt, KNDS wolle ein auf Landsysteme spezialisiertes Unternehmen bleiben und ziele auf die souveräne Versorgung der Streitkräfte europäischer Verbündeter und Partner. Derzeit nutzen 24 europäische Streitkräfte KNDS-Waffensysteme.
dpa
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6 Kommentare
This is very helpful information. Appreciate the detailed analysis.
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