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Der Euro hat sich am Freitag zum US-Dollar stabilisiert. Am Vormittag lag der Kurs bei 1,1763 Dollar, etwa auf dem Niveau vom Donnerstagabend. Der Referenzkurs lag zuletzt bei 1,1753 Dollar (Mittwoch: 1,1845).
Zuletzt belastete der starke Dollar die Gemeinschaftswährung. Die in unsicheren Zeiten gefragte US-Währung profitiert von geopolitischen Spannungen um einen möglichen Konflikt zwischen Iran und den USA sowie von robusten US-Konjunkturdaten. Das spricht gegen eine baldige Zinssenkung der Fed.
Zum Wochenschluss richtet sich der Blick auf die Unternehmensstimmung in der Eurozone. In Deutschland überraschten die Einkaufsmanagerindizes im Dienstleistungsbereich und vor allem in der Industrie positiv. Die Industrie überschritt überraschend die Expansionsschwelle von 50 Punkten, was zunehmende Aktivität signalisiert.
Die wirtschaftlichen Perspektiven hellen sich damit auf und liefern positive Vorgaben für den Ifo-Geschäftsklimaindex, der am Montag erwartet wird.
Am Nachmittag folgt die erste Schätzung zum Wachstum des US-Bruttoinlandsprodukts im Schlussquartal 2025 sowie Daten zu privaten Einkommen und Ausgaben.
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6 Kommentare
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