Listen to the article
Wells Fargo bringt 8.000 US-Dollar für Gold ins Spiel. China kauft weiter und der Iran bleibt ein Pulverfass. Jan Willhöft zeigt, warum Geldentwertung und Geopolitik für Anleger jetzt brandgefährlich werden.
Im Zentrum steht eine steile These von Wells Fargo: Die Entwertung des US-Dollars könnte den Goldpreis bis auf 8.000 US-Dollar treiben. Willhöft verbindet die Unsicherheit rund um den Iran mit der
Frage, warum Gold, Silber und Minenaktien für Anleger wieder stärker in den Fokus rücken.
Er greift Daten des World Gold Council auf, die anhaltend hohe Nettokäufe der Zentralbanken zeigen. Dazu kommt der Blick nach China. Dort haben nach seinen Angaben sowohl die People’s Bank of China
als auch chinesische börsengehandelte Goldfonds den Rücksetzer beim Goldpreis genutzt. Für Willhöft ist das ein Signal, das Anleger nicht ignorieren sollten.
Markt-Updates und Hintergründe auch im Video- und Podcast-Format:
wallstreetONLINE Redaktion
Mehr anzeigen
Mehr anzeigen
Den vollständigen Artikel hier lesen

6 Kommentare
I’ve been following this closely. Good to see the latest updates.
Good point. Watching closely.
This is very helpful information. Appreciate the detailed analysis.
Solid analysis. Will be watching this space.
Interesting update on China kauft weiter Gold – was Anleger jetzt nicht übersehen dürfen. Looking forward to seeing how this develops.
Great insights on ETF-News. Thanks for sharing!