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BERLIN (dpa-AFX) – Im Berliner Wahlkampf hat BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht für ein Ende der deutschen Ukraine-Hilfen geworben. Es sei Irrsinn, „dass wir Milliarden und Abermilliarden verpulvern, um Herrn Selenskyj und seine Clique zu schmieren“, sagte Wagenknecht bei einer Kundgebung mit einigen Hundert Menschen in Schöneberg. „Da ist endlos Geld, aber bei der Rente erzählen sie uns, da muss gekürzt werden.“
Die Ukraine greife mit westlicher Technologie tief im Hinterland zivile Einrichtungen in Russland an, sagte Wagenknecht. „Was ist denn die Konsequenz? Dass irgendwann im Kreml einer der Überzeugung ist, jetzt müssen wir mit russischen Waffen den Krieg auch dahin tragen, wo diese Waffen produziert wurden. Und das ist hier bei uns.“ Sie habe Kriegsangst, sagte die 56-Jährige.
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´/vsr/DP/he
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6 Kommentare
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