Der S&P 500 schloss am 21. August bei 7.674,37 Punkten und verlor damit auf Wochensicht 1,43 Prozent gegenüber dem Schlusskurs vom 14. August von 7.785,76 Punkten. Das 52-Wochen-Hoch des Index liegt bei 7.816,70 Punkten, das 52-Wochen-Tief bei 6.316,91 Punkten.
Der Nasdaq Composite verzeichnete auf Wochensicht mit minus 2,05 Prozent den stärksten Rückgang unter den drei betrachteten Indizes. Er schloss am 21. August bei 26.180,46 Punkten, nach 26.729,16 Punkten am 14. August. Das 52-Wochen-Hoch des Nasdaq Composite liegt bei 27.190,21 Punkten, das 52-Wochen-Tief bei 20.690,25 Punkten. Der Dow Jones Industrial Average gab auf Wochensicht 0,85 Prozent nach und schloss am 21. August bei 53.277,01 Punkten, verglichen mit 53.732,41 Punkten am 14. August. Sein 52-Wochen-Hoch liegt bei 54.744,33 Punkten, das 52-Wochen-Tief bei 44.579,03 Punkten.
Im selben Zeitraum veröffentlichte das Statistische Bundesamt mehrere Konjunkturdaten aus Deutschland. Am 20. August meldete die Behörde, dass die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte im Juli 2026 um 3,0 Prozent höher lagen als im Juli 2025. Ebenfalls am 20. August teilte Destatis mit, dass der Gastgewerbeumsatz in Deutschland im Juni 2026 kalender- und saisonbereinigt real 1,2 Prozent niedriger ausfiel als im Vormonat. Die deutschen Exporte im ersten Halbjahr 2026 stiegen gegenüber dem Vorjahreszeitraum um 3,9 Prozent auf 817,8 Milliarden Euro. Der reale Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe legte im Juni 2026 gegenüber Mai 2026 saison- und kalenderbereinigt um 0,8 Prozent zu.
Die Europäische Zentralbank veröffentlichte am 21. August die Ergebnisse ihrer Verbrauchererwartungsumfrage für Juli 2026. Die Deutsche Bundesbank fasste dazu zusammen, dass der Median der wahrgenommenen Inflation der vergangenen zwölf Monate leicht zurückging und dasselbe für den Median der Inflationserwartungen für die kommende Zeit gilt.
Warum die drei US-Leitindizes in dieser Woche nachgaben, geht aus den in diesem Zeitraum veröffentlichten amtlichen Daten nicht hervor.
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