Der DAX schloss am 21. August bei 26.136,56 Punkten und lag damit um 1,15 Prozent unter dem Schlusskurs vom 14. August, der 26.440,31 Punkte betragen hatte. Das 52-Wochen-Hoch liegt bei 26.573,50 Punkten, das 52-Wochen-Tief bei 21.863,81 Punkten.
Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen notierte am 21. August bei 3,28 Prozent, nachdem sie am 14. August noch bei 3,23 Prozent gelegen hatte. Auf Wochensicht stieg die Rendite damit um 0,05 Prozentpunkte. Das 52-Wochen-Hoch liegt bei 3,29 Prozent, das 52-Wochen-Tief bei 2,53 Prozent.
Aus den im Berichtszeitraum veröffentlichten amtlichen Daten geht nicht hervor, warum der DAX in dieser Woche nachgab oder warum die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen anzog. Keine der amtlichen Veröffentlichungen benennt selbst einen Zusammenhang mit den Kursbewegungen dieser Woche.
Das Statistische Bundesamt meldete am 20. August, dass die Erzeugerpreise gewerblicher Produkte im Juli 2026 um 3,0 Prozent höher lagen als im Juli 2025. Ebenfalls am 20. August veröffentlichte das Statistische Bundesamt Daten zum Außenhandel: Die deutschen Exporte beliefen sich im ersten Halbjahr 2026 auf 817,8 Milliarden Euro, ein Anstieg von 3,9 Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum. Der Gastgewerbeumsatz fiel im Juni 2026 kalender- und saisonbereinigt real um 1,2 Prozent gegenüber dem Vormonat. Am 19. August meldete das Statistische Bundesamt, dass der reale Auftragsbestand im Verarbeitenden Gewerbe im Juni 2026 gegenüber Mai 2026 saison- und kalenderbereinigt um 0,8 Prozent gestiegen ist.
Die Deutsche Bundesbank veröffentlichte am 21. August die Ergebnisse der EZB-Umfrage zu den Verbrauchererwartungen für Juli 2026. Demnach verringerte sich der Median der wahrgenommenen Inflation der vergangenen zwölf Monate leicht, ebenso der Median der Inflationserwartungen für die kommenden Monate. Am 21. August gab die Bundesbank zudem eine Ausschreibung für unverzinsliche Schatzanweisungen des Bundes bekannt.
Warum der DAX auf Wochensicht 1,15 Prozent verlor und die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen um 0,05 Prozentpunkte stieg, geht aus den in diesem Zeitraum veröffentlichten amtlichen Daten nicht hervor.
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