Der Euro hat am Dienstag leicht nachgegeben und wurde am Morgen bei 1,1537 US-Dollar gehandelt, etwas tiefer als am Vorabend. Der EZB-Referenzkurs lag am Montag bei 1,1555 Dollar.
An den Märkten wächst die Ungeduld über den schleppenden Verlauf der Gespräche zum Iran-Konflikt und die weiterhin eingeschränkte Schifffahrt durch die Straße von Hormus. Steigende Öl- und Gaspreise nähren entsprechend die Inflationserwartungen.
Konjunkturseitig werden heute nur wenige Impulse erwartet. Der Fokus richtet sich auf die am Mittwoch anstehenden US-Verbraucherpreise für Juli; am Markt wird ein Rückgang der Inflationsrate auf 3,4 Prozent erwartet.
Wetten auf weitere Zinserhöhungen der US-Notenbank haben zuletzt nachgelassen, nicht zuletzt nach dem schwachen US-Arbeitsmarktbericht vom Freitag.
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