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Startseite»News»Geld, Karriere & Lifestyle-News»Fälle von Identitätsdiebstahl nehmen zu: Diese Sofortmaßnahmen und Schutzvorkehrungen sollten Betroffene vornehmen!
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Fälle von Identitätsdiebstahl nehmen zu: Diese Sofortmaßnahmen und Schutzvorkehrungen sollten Betroffene vornehmen!

Finanzen.netVon Finanzen.netvor 2 Monaten24 Kommentare9k Aufrufe
Fälle von Identitätsdiebstahl nehmen zu: Diese Sofortmaßnahmen und Schutzvorkehrungen sollten Betroffene vornehmen!
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Identitätsdiebstahl ist ein ernstes Verbrechen, das in den letzten Jahren stark zugenommen hat. Wenn Sie bereits Opfer dieses Missbrauchs geworden sind, ist schnelles Handeln von entscheidender Bedeutung, um den Schaden zu begrenzen und sich vor zukünftigen Angriffen zu schützen.

Immer mehr Opfer von Identitätsdiebstahl


In den letzten Jahren nahm die Anzahl der Delikte, bei denen Kriminelle die Identität anderer Menschen zum Online-Shoppen nutzen, drastisch zu, wie das Bundeskriminalamt im Bundeslagebild Cybercrime 2020 mitteilt. Betroffene erfahren oft erst von diesen betrügerischen Aktivitäten, wenn sie plötzlich Mahnungen von Inkassobüros oder Gläubigern erhalten. Die Auswirkungen können finanziell verheerend sein und erhebliche Unannehmlichkeiten mit sich bringen. Nichtsdestotrotz sollten betroffene Ruhe bewahren und folgende Hinweise beachten.

Gläubiger informieren und Anzeige erstatten


Wenn Mahnungen oder Rechnungen für nicht getätigte Bestellungen eintreffen, ist es wichtig, umgehend Kontakt mit den betroffenen Gläubigern aufzunehmen, so die Verbraucherzentrale Niedersachsen. Diese sollten darüber informiert werden, dass man Opfer von Identitätsdiebstahl geworden ist und die betreffenden Bestellungen nicht selbstständig aufgegeben wurden. Die Gläubiger können unter Umständen auch Unterstützung bei der Klärung des Vorfalls bieten.


Ein Identitätsdiebstahl sollte von Betroffenen in jedem Fall der Polizei gemeldet werden, so die Verbraucherzentrale Niedersachsen. Mit einer Anzeige bei der örtlichen Polizei oder über das Onlineportal der Polizei kann der Vorfall dokumentiert und gegen die Täter rechtliche Schritte eingeleitet werden.


Zusätzlich sollten Kreditauskunfteien wie beispielsweise die Schufa informiert werden, so die Verbraucherzentrale Niedersachsen. Durch eine Überprüfung der Eintragungen im persönlichen Profil auf Echtheit kann kontrolliert werden, ob die Identitäten der Betroffenen in weiteren Fällen für betrügerische Zwecke missbraucht wurden.

Sicherheitsvorkehrungen


Um das Risiko zu minimieren, Opfer eines Identitätsdiebstahls zu werden, gibt es verschiedene Maßnahmen, die unter anderem vom Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik empfohlen werden. Dabei werden vor allem die Nutzung starker Passwörter, die Verwendung eines Passwort-Managers, die Aktivierung der Zwei-Faktor-Authentisierung und besondere Vorsicht bei E-Mails, Anhängen und Links angeraten.


Außerdem sollte das Teilen persönlicher Informationen auf ein Minimum reduziert werden. Aber auch verschiedene Nutzernamen auf verschiedenen Plattformen können die Erstellung eines Gesamtprofils erschweren. Das Schützen von Social Media-Profilen und das kritische Überprüfen von Freundschaftsanfragen seien ebenfalls wichtige Schritte zur Sicherung der digitalen Identität.


Wie das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik weiter berichtet, sollten öffentliche WLAN-Netzwerke mit Vorsicht gehandhabt werden. Darüber hinaus seien regelmäßige Software-Updates und eine aktuelle Sicherheitssoftware ebenso entscheidend.


Redaktion



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24 Kommentare ansehen

24 Kommentare

  1. Peter Fischer am Dezember 27, 2025 1:38 p.m.

    Die Betonung auf schnelles Handeln nach einem Identitätsdiebstahl ist entscheidend. Je länger man wartet, desto größer kann der Schaden werden.

    Antworten
  2. Lea J. Fischer am Dezember 27, 2025 1:39 p.m.

    Es ist beruhigend zu lesen, dass es klare Schritte gibt, die man unternehmen kann, wenn man Opfer wird. Die Dokumentation durch eine polizeiliche Anzeige scheint mir besonders wichtig für mögliche Schadensersatzansprüche.

    Antworten
  3. Laura Schneider am Dezember 27, 2025 1:40 p.m.

    Ich finde es gut, dass der Artikel sowohl Sofortmaßnahmen als auch präventive Sicherheitsvorkehrungen behandelt. Das gibt ein umfassendes Bild der Problematik.

    Antworten
  4. Hans Weber am Dezember 27, 2025 1:40 p.m.

    Die Information, dass man auch bei der Schufa eine Überprüfung veranlassen sollte, ist sehr wichtig. Ich hatte vor Jahren einen ähnlichen Fall und erst durch die Schufa wurde das Ausmaß des Betrugs wirklich deutlich.

    Antworten
  5. Anna C. Wagner am Dezember 27, 2025 1:40 p.m.

    Mich wundert, dass der Artikel nicht näher auf die Rolle von Phishing-E-Mails eingeht. Sind das nicht eine der Hauptursachen für Identitätsdiebstahl, da sie sensible Daten abgreifen?

    Antworten
  6. Hans Müller am Dezember 27, 2025 1:41 p.m.

    Ich frage mich, ob die Polizei in solchen Fällen überhaupt ausreichend Ressourcen hat, um allen Anzeigen nachzugehen. Das Problem scheint ja sehr weit verbreitet zu sein.

    Antworten
  7. Karl Fischer am Dezember 27, 2025 1:42 p.m.

    Ich finde es gut, dass die Verbraucherzentrale Niedersachsen rät, Gläubiger direkt zu informieren. Aber reicht das wirklich aus? Müssen Betroffene nicht auch ihre Banken und Versicherungen einschalten, um den Schaden zu begrenzen?

    Antworten
  8. Jonas Becker am Dezember 27, 2025 1:43 p.m.

    Die Warnung vor Freundschaftsanfragen in sozialen Medien ist wichtig. Man sollte sich immer bewusst sein, wem man seine Daten zugänglich macht.

    Antworten
  9. Hans Weber am Dezember 27, 2025 1:43 p.m.

    Die Tatsache, dass viele Betroffene erst durch Mahnungen auf den Identitätsdiebstahl aufmerksam werden, zeigt, wie wichtig regelmäßige Kontoauszüge sind. Man sollte nicht einfach alles übersehen.

    Antworten
  10. Laura Müller am Dezember 27, 2025 1:43 p.m.

    Der Hinweis auf die Vorsicht bei öffentlichen WLAN-Netzwerken ist entscheidend. Ich habe gehört, dass diese oft ungesichert sind und Kriminelle leicht an Daten gelangen können.

    Antworten
  11. Jonas Meyer am Dezember 27, 2025 1:43 p.m.

    Der Artikel erwähnt den drastischen Anstieg von Identitätsdiebstahl im Online-Shopping, wie vom BKA im Cybercrime-Bericht 2020 dokumentiert. Das ist beunruhigend, besonders da viele Betroffene erst durch Mahnungen darauf aufmerksam werden – wie kann man sich proaktiv schützen, bevor es so weit kommt?

    Antworten
  12. Anna M. Schmidt am Dezember 27, 2025 1:45 p.m.

    Ich bin mir unsicher, wie lange es dauert, bis eine Schufa-Prüfung Ergebnisse liefert. Ist das ein schneller Prozess oder muss man da mit längeren Wartezeiten rechnen?

    Antworten
  13. Peter N. Schmidt am Dezember 27, 2025 1:45 p.m.

    Ich bin skeptisch, ob die Aktivierung der Zwei-Faktor-Authentifizierung wirklich überall ausreichend Schutz bietet. Gibt es nicht auch hier Sicherheitslücken, die ausgenutzt werden können?

    Antworten
  14. Hans Schäfer am Dezember 27, 2025 1:46 p.m.

    Die Erwähnung des Bundeslagebildes Cybercrime 2020 gibt dem Artikel eine gewisse Autorität. Es ist gut, dass solche Daten öffentlich zugänglich gemacht werden.

    Antworten
  15. Emma Hoffmann am Dezember 27, 2025 1:47 p.m.

    Die Tatsache, dass Kriminelle die Identität anderer für Online-Shopping missbrauchen, ist besonders perfide. Das betrifft ja direkt den Alltag der Betroffenen.

    Antworten
  16. Hans Schneider am Dezember 27, 2025 1:48 p.m.

    Ich finde es wichtig, dass der Artikel auch auf die Bedeutung von Social Media-Profilen hinweist. Viele Menschen unterschätzen, wie viele Informationen sie dort preisgeben.

    Antworten
  17. Karl Schmidt am Dezember 27, 2025 1:49 p.m.

    Die Empfehlung des Bundesamts für Sicherheit in der Informationstechnik, starke Passwörter zu verwenden, ist natürlich richtig, aber wie viele Menschen setzen das wirklich um? Ein Passwort-Manager scheint mir eine sinnvolle Investition zu sein.

    Antworten
  18. Laura Wagner am Dezember 27, 2025 1:49 p.m.

    Die Empfehlung des BSI, einen Passwort-Manager zu nutzen, ist sehr sinnvoll. Ich habe mir selbst einen zugelegt und fühle mich dadurch deutlich sicherer.

    Antworten
  19. Hans Fischer am Dezember 27, 2025 1:49 p.m.

    Die Empfehlung, persönliche Informationen auf ein Minimum zu reduzieren, ist zwar logisch, aber in der heutigen digitalen Welt oft schwer umzusetzen. Wie kann man da einen guten Kompromiss finden?

    Antworten
  20. Peter Müller am Dezember 27, 2025 1:49 p.m.

    Die Nutzung öffentlicher WLAN-Netzwerke birgt offensichtlich große Risiken. Ich werde in Zukunft versuchen, diese zu vermeiden oder zumindest ein VPN zu verwenden.

    Antworten
  21. Anna Hoffmann am Dezember 27, 2025 1:49 p.m.

    Die Verwendung verschiedener Nutzernamen auf verschiedenen Plattformen klingt nach einem guten Ansatz, um die Erstellung eines umfassenden Profils zu erschweren. Das werde ich definitiv umsetzen.

    Antworten
  22. Lukas U. Schneider am Dezember 27, 2025 1:49 p.m.

    Die Information, dass man sich an die Verbraucherzentrale Niedersachsen wenden kann, ist hilfreich. Gibt es ähnliche Beratungsstellen auch in anderen Bundesländern?

    Antworten
  23. Emma Weber am Dezember 27, 2025 1:50 p.m.

    Die Auswirkungen eines Identitätsdiebstahls können wirklich verheerend sein, sowohl finanziell als auch emotional. Es ist gut, sich im Vorfeld zu informieren und zu schützen.

    Antworten
  24. Lukas Hoffmann am Dezember 27, 2025 1:52 p.m.

    Es ist erschreckend zu hören, wie einfach Kriminelle an die Identität anderer gelangen können. Die digitale Welt ist leider nicht immer sicher.

    Antworten
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