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Startseite»News»Fehler in der App, Konto dicht: Trade Republic lässt Kunden wochenlang im Stich
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Fehler in der App, Konto dicht: Trade Republic lässt Kunden wochenlang im Stich

Finanzen100Von Finanzen100vor 6 Monaten8 Kommentare1.326 Aufrufe
Fehler in der App, Konto dicht: Trade Republic lässt Kunden wochenlang im Stich
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Technische Probleme können dazu führen, dass Nutzende keinen Zugriff mehr auf ihr Trade Republic-Konto haben. Schuld ist der Kundendienst.

Neobroker wie Trade Republic erlauben es auch unerfahrenen Kleinanlegern, das eigene Geld zu vermehren. Zwar haben sie das Handeln mit Aktien, ETF und Co. deutlich zugänglicher gemacht. Kundenfreundlich sind die Dienste deswegen allerdings noch lange nicht. Im Gegenteil.

Trade Republic: Kontosperrung wegen unfähigem Support

Über ein solches Beispiel berichtete unter anderem Golem. Demnach wollte eine Person mit Konto bei Trade Republic nur ihre persönlichen Daten bestätigen – durch eine technische Störung in der App und einen überforderten Kundendienst kam es letztlich jedoch zur Kontosperrung.

Hintergrund: Vor kurzem forderte Trade Republic einen Nutzer dazu auf, seine persönlichen Daten zu verifizieren. Die App zeigte dabei eine Fehlermeldung an – der Kunde dokumentierte das Problem per Screenshot und wandte sich an den Support. Doch dort begann ein wochenlanges Hin und Her, weil die Bank keinen telefonischen Kundendienst anbietet. Der Betroffene war deshalb auf den Chat in der App angewiesen.

Immer wieder schilderte er dort den Fehler, wurde aber offenbar nicht verstanden. Statt einer individuellen Lösung gab es lediglich allgemeine Hinweise wie die App zu löschen, das Handy neu zu starten und die Anwendung erneut zu installieren. Der Kunde probierte all das Dutzende Male aus, blieb aber erfolglos. Eine genauere Analyse hätte wohl gezeigt, dass es sich um einen Fehler in der Datenbank handeln könnte. Trotz Zusagen von „Fachleuten“, die sich angeblich kümmern wollten, änderte sich nichts.

Letzte Frist nicht umsetzbar

Sieben Wochen nach dem ersten Kontakt mit dem Support erhielt der Kunde eine E-Mail von Trade Republic: Wenn er seine Daten nicht bis zum nächsten Tag bestätige, werde sein Konto gesperrt. Dass er seit Wochen aktiv versuchte, das Problem zu klären, spielte offenbar keine Rolle. Die Bank hatte keine der zahlreichen Kontaktversuche erkannt oder berücksichtigt.

Die Sperrung erfolgte schließlich nicht – wie angedroht – am 21. April, sondern eine Woche später, am 28. April 2025. Rückfragen durch Golem zu dem Fall beantwortete Trade Republic nicht. Auch zu den technischen Hintergründen oder dem offenbar fehlenden Support-Prozess äußerte sich das Unternehmen nicht.

Beschwerden über Trade Republic reißen nicht ab

Dass dies kein Einzelfall ist, zeigt ein Blick auf Bewertungsplattformen wie Trustpilot. Dort erreicht Trade Republic aktuell eine Bewertung von 3,5 von fünf Sternen („akzeptabel“) Noch im Juli 2025 lag dieser Wert bei 4,1 („gut“). Gleichzeitig finden sich zahlreiche Berichte über ähnliche Probleme. Immer wieder beschweren sich Nutzer*innen über eine nicht nachvollziehbare Kommunikation und die ausbleibende Hilfe durch den Support: „Individuelle Anfragen per E-Mail werden nicht beantwortet. Man soll’s über die App probieren. Man dreht sich im Kreis. Die Fragen bleiben einfach unbeantwortet.“

Auch andere haben mit derartigen Problemen zu kämpfen: „Es gibt wohl gar keinen Support mehr. Man geht auf Hilfe, dann kommen 30 Themen, dann geht man auf einen und bekommt entweder einen bot aus den 90ern oder einen Artikel, der einem bei seinem Problem nicht hilft. Einfach nur unprofessionell.“

Seit Jahresbeginn 2025 berichten Verbraucherschützer laut der Tagesschau von einem deutlichen Anstieg an Eingaben: Von Januar bis September gingen bei den 16 Verbraucherzentralen mehr als 300 Beschwerden ein. Das entspricht einem Plus von 133 Prozent im Vergleich zum selben Zeitraum des Vorjahres, wie der Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv) erklärte. Auch bei der Finanzaufsicht BaFin sollen sich die Meldungen zuletzt vermehrt haben – konkret zu Trade Republic wollte sich die Behörde nicht äußern, bestätigte aber, dass Beschwerden über Neobroker allgemein zunehmen.

Schon im Sommer 2024 hatte Trade Republic angekündigt, den Kundendienst auszulagern und bei komplexeren Fällen gezielter zu helfen. Der vorliegende Fall wirft allerdings Zweifel an der Umsetzung auf. Trotz inzwischen rund acht Millionen Kund*innen in Europa bleibt unklar, wie gut der Service im Ernstfall wirklich funktioniert – vor allem, wenn es technische Probleme gibt, die du nicht selbst lösen kannst.

Quellen: Golem, Trustpilot, Tagesschau

Von Dana Neumann

Das Original zu diesem Beitrag „Trade Republic: Dieser Nachteil trifft Sparer hart – „einfach nur unprofessionell““ stammt von futurezone.de.

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8 Kommentare ansehen

8 Kommentare

  1. Jonas Hoffmann am Januar 13, 2026 3:17 p.m.

    Wenn die App eine Fehlermeldung anzeigt und der Support diese nicht versteht, deutet das auf eine fehlende Schulung der Mitarbeiter oder eine schlechte Dokumentation der Fehlercodes hin.

    Antworten
  2. Hans S. Hoffmann am Januar 13, 2026 3:18 p.m.

    Es ist ironisch, dass ein Neobroker, der den Zugang zum Aktienmarkt erleichtern will, seine Kunden durch einen ineffektiven Kundenservice so stark behindert. Das Ziel wird dadurch konterkariert.

    Antworten
  3. Laura Becker am Januar 13, 2026 3:18 p.m.

    Die Tatsache, dass Golem keine Antwort von Trade Republic auf ihre Rückfragen erhalten hat, spricht Bände. Das Unternehmen scheint nicht an Transparenz interessiert zu sein.

    Antworten
  4. Jonas A. Meyer am Januar 13, 2026 3:18 p.m.

    Es ist bedenklich, dass Trade Republic unerfahrenen Kleinanlegern den Zugang zum Aktienmarkt erleichtert, aber gleichzeitig einen unzureichenden Kundenservice bietet, der diese Anleger schutzlos macht.

    Antworten
  5. Lea Schneider am Januar 13, 2026 3:19 p.m.

    Es ist frustrierend zu hören, dass ein Unternehmen, das auf Technologie setzt, grundlegende Probleme bei der Kommunikation und Problemlösung hat. Das ist ein Widerspruch in sich.

    Antworten
  6. Lea Schmidt am Januar 13, 2026 3:20 p.m.

    Die Schilderung des Kunden, der immer wieder aufgefordert wurde, die App neu zu installieren, obwohl das Problem offensichtlich tiefer lag, erinnert an typische Standardantworten ohne echtes Verständnis.

    Antworten
  7. Lea Müller am Januar 13, 2026 3:20 p.m.

    Es ist beunruhigend zu lesen, dass Trade Republic trotz der Zusicherung von ‚Fachleuten‘, die sich kümmern wollten, keine Lösung für den Fehler in der Datenbank gefunden hat. Das wirft Fragen nach der Kompetenz des Supports auf.

    Antworten
  8. Lukas Hoffmann am Januar 13, 2026 3:20 p.m.

    Es wäre interessant zu wissen, wie viele Kunden von ähnlichen Problemen betroffen sind und ob es eine systematische Ursache für diese Kontosperrungen gibt.

    Antworten
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