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In den USA findest Du nicht nur zahlreiche innovative Unternehmen, sondern auch eine Vielzahl von Anlageoptionen. Mit einem gleichgewichteten Anteil an US-Aktien kannst Du sicherstellen, dass Deine Investitionen diversifiziert sind und das Risiko gleichmäßig verteilt ist. Auch hinsichtlich der Marktkapitalisierung gewinnen kleinere und aufstrebende Unternehmen bei dieser Struktur an Bedeutung.
Diese Strategie ermöglicht es Dir, von den Wachstumschancen des amerikanischen Marktes zu profitieren, ohne Dich zu stark auf einzelne Aktien oder Sektoren zu konzentrieren. Entdecke, wie Du mit einem gleichgewichteten Ansatz in die Unternehmen der USA investieren kannst.
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20 Kommentare
Der Artikel betont die Diversifizierung durch Equal Weighting im S&P 500 – ist das nicht ironisch, wenn man bedenkt, dass der S&P 500 selbst schon ein diversifizierter Index ist?
Das ist ein berechtigter Punkt. Die zusätzliche Diversifizierung zielt darauf ab, die Dominanz weniger großer Unternehmen zu reduzieren.
Gibt es einen Unterschied im Tracking Error zwischen Equal-Weight und kapitalgewichteten S&P 500 ETFs? Das wäre für mich ein wichtiges Entscheidungskriterium.
Ich habe gehört, dass Equal-Weighting in bestimmten Marktphasen besser abschneidet als die Kapitalgewichtung. Stimmt das und welche Phasen sind das?
In Phasen, in denen sich kleinere Unternehmen besser entwickeln als die großen, kann Equal Weighting tatsächlich überzeugen.
Die Tatsache, dass ein Equal-Weight ETF kleinere Unternehmen stärker berücksichtigt, könnte ein Vorteil sein, um von versteckten Champions zu profitieren.
Die Betonung auf die Wachstumschancen des US-Marktes ist ein starkes Argument für eine Investition in einen S&P 500 ETF, egal welcher Art.
Wenn ich bereits einige US-Aktien in meinem Portfolio habe, wäre es dann sinnvoll, einen Equal-Weight S&P 500 ETF zu nutzen, um meine Position weiter zu diversifizieren?
Die Konzentration auf den S&P 500 als Anlageoption ist nachvollziehbar, da er eine breite Abdeckung des US-Marktes bietet. Aber gibt es auch andere Indizes, die eine ähnliche Strategie verfolgen?
Der Fokus auf den amerikanischen Markt ist verständlich, aber wie sieht es mit der globalen Diversifizierung aus? Ist es ratsam, einen Teil des Portfolios in andere Märkte zu investieren?
Die Idee, kleineren und aufstrebenden Unternehmen mehr Bedeutung zu geben, klingt vielversprechend. Könnte das langfristig zu höheren Renditen führen, da diese Unternehmen tendenziell schneller wachsen?
Ich bin mir noch unsicher, welcher ETF besser zu meiner Anlagestrategie passt. Könnte man vielleicht ein Beispiel für ein hypothetisches Portfolio mit beiden ETF-Typen erstellen?
Ich bin neu im ETF-Bereich. Wäre ein Equal-Weight S&P 500 ETF ein guter Einstiegspunkt, um breit gestreut in den US-Markt zu investieren?
Ich frage mich, ob die höheren Transaktionskosten, die mit dem regelmäßigen Ausbalancieren eines Equal-Weight ETFs verbunden sind, die potenziellen Vorteile in Bezug auf die Diversifizierung wirklich aufwiegen.
Mich würde interessieren, welche konkreten Auswirkungen die Gewichtung auf die Performance im Vergleich zur Kapitalgewichtung in den letzten 10 Jahren hatte. Gibt es dafür Studien?
Die Idee des Equal Weighting klingt nach einem aktiven Ansatz, obwohl es sich um einen passiven ETF handelt. Ist das korrekt?
Der Artikel erwähnt, dass man sich nicht zu stark auf einzelne Aktien konzentrieren soll. Aber ist es nicht gerade das, was viele Anleger mit einem traditionellen S&P 500 ETF tun, da einige wenige Unternehmen einen großen Teil des Index ausmachen?
Ich finde es gut, dass der Artikel die Möglichkeit einer gleichmäßigen Verteilung des Risikos hervorhebt. Das ist für risikoscheue Anleger besonders wichtig.
Wie unterscheidet sich die Steuerbelastung zwischen einem Equal-Weight und einem kapitalgewichteten S&P 500 ETF in Deutschland?
Die im Artikel erwähnte Möglichkeit, von den Wachstumschancen des amerikanischen Marktes zu profitieren, reizt mich sehr. Doch ich mache mir Gedanken über mögliche Blasenbildungen in bestimmten Sektoren.