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Der Gipfel bestätigte, was sich seit Monaten abzeichnet: Kampfpanzer stehen im Beschaffungsplan der NATO-Staaten nicht mehr ganz oben. Schützenpanzer und die breitere „Arminius“-Flotte bleiben relevant, rangieren in der Prioritätenliste aber hinter Abstandswaffen, Überwachung, Luftverteidigung und Marine. Panzer steuern nach Berechnung der Analysten von mwb Research rund 20 % zum operativen Ergebnis bei, das der Rheinmetall-Konzern für 2030 in Aussicht stellt.
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6 Kommentare
This is very helpful information. Appreciate the detailed analysis.
Interesting update on RHEINMETALL nach dem NATO-Gipfel: Wenn das Rüstungsgeld an den Panzern vorbeifließt. Looking forward to seeing how this develops.
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Great insights on Aktien-News. Thanks for sharing!
I’ve been following this closely. Good to see the latest updates.
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