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Für dich zusammengefasst:
Anfang Juli war der Konflikt zwischen dem Iran und den USA erneut eskaliert, als iranische Streitkräfte Handelsschiffe in der Meerenge beschossen hatten. Es folgten intensive Bombardierungen des US-Militärs an der iranischen Südküste. Der Iran attackierte daraufhin US-Stützpunkte und Energieanlagen in den Golfstaaten. Eine 60-Tage-Frist, in der die Konfliktparteien weiter verhandeln wollten, ist inzwischen ausgelaufen. Zuletzt gab es jedoch weniger gegenseitige Angriffe im Iran-Krieg. Die zentralen Streitpunkte, darunter das umstrittene iranische Atomprogramm, bleiben ungeklärt.
Trump veröffentlicht Karte vom Persischen Golf: „Neues US-Gebiet“
US-Präsident Donald Trump veröffentlichte unterdessen auf seiner Plattform Truth Social eine Karte mit der Straße von Hormus im Persischen Golf. Sie war versehen mit der Überschrift „New U.S. Territory“ (Neues US-Gebiet). Bereits vor wenigen Tagen hatte der Republikaner gesagt, die Meerenge nach dem Ende des Iran-Krieges zu US-Territorium erklären zu wollen. Laut dem für die Region zuständigen US-Kommando Centcom hat die US-Marine im Zuge ihrer Seeblockade gegen iranische Häfen nach neuen Angaben 64 Handelsschiffe umgeleitet, drei außer Gefecht gesetzt und zwei geentert.
Trump könne sich aus dem Krieg nicht zurückziehen, schrieb Vali Nasr, Professor an der Johns Hopkins University in Washington, auf X. „Das würde einen Waffenstillstand und ein gewisses Maß an Kontrolle über den Krieg erfordern, die er nicht hat. Der Krieg befindet sich in einer Warteschleife, wobei jede Seite auf den richtigen Moment und die richtige Gelegenheit zum Zuschlagen wartet.“ Irans Führung sei darauf vorbereitet, Trumps Pläne durch Eskalation zu stören, fügte er hinzu./arb/DP/mis
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