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Auch Nutzer des Zahlungsdienstleisters PayPal sind nicht vor Betrügern geschützt. Auf zwei bekannte Betrugsarten sollte man als PayPal-Kunde besonders achten.
Vorsicht bei 1-Cent-Überweisungen
Immer wieder lassen sich Betrüger neue Betrugsmaschen einfallen. Insbesondere über Zahlungsdienstleister wie PayPal kann es immer wieder zu Betrug kommen. Eine Masche erfolgt durch sogenannte 1-Cent-Überweisungen, die üblicherweise in normalen Überweisungsprozessen durchgeführt werden, um zu überprüfen, ob ein angegebenes Konto existiert.
Die Raiffeisenbank Lorup hat eine Phishing-Warnung für PayPal herausgegeben, in der die Betrugsmasche näher beschrieben wird. Demnach überweisen Betrüger an zufällig generierte Kontonummern Kleinstbeträge, um zu überprüfen, ob unter der Kontonummer ein Konto existiert. Dies dient als erster Schritt, bevor oft weitere betrügerische Handlungen wie Lastschrift- oder Überweisungsbetrug vorbereitet werden. Es komme dann häufig vor, dass wenige Tage nach der ersten Überweisung Geld über unberechtigte Zahlungen über PayPal abgebucht wird. Auch komme es vor, dass im Verwendungszweck der 1-Cent-Überweisung eine Telefonnummer hinterlassen wird, durch die hohe Kosten entstehen können, wenn sie angerufen wird. Die Raiffeisenbank Lorup rät es, die eigenen Kontoauszüge regelmäßig zu überprüfen, um auf verdächtige Transaktionen aufmerksam zu werden und rechtzeitig handeln zu können.
Vorsicht auch bei Phishing-Mails
Eine weitere Betrugsmasche über PayPal erfolgt durch Phishing-Mails, in denen behauptet wird, dass eine Zahlung gesendet wurde, obwohl man diese gar nicht veranlasst hat. Laut Web.de gleichen diese Phishing-Mails sehr stark den offiziellen Mails von PayPal, inklusive Logo und klassischem Aufbau. Oft wird in der Mail verlangt, dass man auf einen weiterführenden Link klickt. Sollte man sich unsicher sein, ob es sich tatsächlich um eine E-Mail von PayPal handelt, sollte man keinesfalls überstürzt handeln. Stattdessen sollte man sein eigenes PayPal-Konto überprüfen und sich im Zweifelsfall direkt an PayPal wenden, um den Sachverhalt aufzuklären.
Redaktion
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24 Kommentare
Die Betonung auf die regelmäßige Überprüfung der Kontoauszüge ist ein guter Ratschlag, aber viele Leute vergessen das im Alltag.
Die Tatsache, dass die Betrüger zufällig generierte Kontonummern verwenden, zeigt, dass sie eine breite Masse an potenziellen Opfern ansprechen.
Die Möglichkeit, mit Hebelprodukten auf PayPal zu spekulieren, sollte nur von erfahrenen Anlegern genutzt werden, da das Verlustrisiko sehr hoch ist.
Die Erwähnung der 1-Cent-Überweisungen als Test für aktive Konten ist beunruhigend; ich habe noch nie davon gehört und werde meine Kontoauszüge jetzt genauer prüfen.
Ich finde es bemerkenswert, dass die Betrüger sich den Aufbau und das Logo von PayPal so genau kopieren, um ihre Phishing-Mails glaubwürdiger zu machen.
Es ist erschreckend, wie einfach es Betrügern gemacht wird, durch PayPal an Geld zu kommen. Die Sicherheitsmaßnahmen müssten dringend verbessert werden.
Ich finde es gut, dass die Raiffeisenbank Lorup öffentlich vor dieser Betrugsmasche warnt. Das sollte mehr Banken tun.
Ich frage mich, ob PayPal plant, zusätzliche Sicherheitsmaßnahmen einzuführen, um die 1-Cent-Überweisungen und Phishing-Mails besser abzuwehren.
Die Möglichkeit, mit Knock-outs auf PayPal zu spekulieren, klingt nach einem Glücksspiel. Ich bleibe lieber bei traditionellen Anlagen.
Ich frage mich, wie effektiv die Raiffeisenbank Lorup bei der Aufklärung ihrer Kunden über diese Phishing-Mails ist, da Web.de betont, wie täuschend echt diese aussehen können.
Die Verwendung von Knock-outs zur spekulativen Partizipation an Kursbewegungen von PayPal-Aktien klingt riskant, aber potenziell lohnend – man sollte sich gut informieren.
Die Warnung vor Phishing-Mails ist wichtig, aber wie kann man sicherstellen, dass man nicht auf einen gefälschten Link klickt, der auf den ersten Blick echt aussieht?
Die Tatsache, dass Betrüger nach der 1-Cent-Überweisung oft innerhalb weniger Tage unberechtigte Abbuchungen vornehmen, deutet auf eine sehr gezielte Vorgehensweise hin.
Ich bin skeptisch, ob die Warnung vor dem Anrufen der hinterlassenen Telefonnummer ausreichend Beachtung findet – viele Leute könnten trotzdem anrufen und hohe Kosten verursachen.
Ich finde es gut, dass der Artikel sowohl auf die 1-Cent-Überweisungen als auch auf die Phishing-Mails eingeht, da beide Methoden eine ernsthafte Bedrohung darstellen.
Ich bin besorgt darüber, dass die 1-Cent-Überweisungen als ’normaler Überweisungsprozess‘ abgetan werden könnten, da dies die Leute in falsche Sicherheit wiegen könnte.
Die Empfehlung, im Zweifelsfall direkt PayPal zu kontaktieren, ist absolut richtig, aber wie lange dauert es in der Regel, bis PayPal auf solche Anfragen reagiert?
Es ist wichtig, dass PayPal und die Banken enger zusammenarbeiten, um diese Betrugsmaschen zu bekämpfen und die Sicherheit der Kunden zu gewährleisten.
Es ist gut zu wissen, dass PayPal-Kunden besonders vorsichtig sein sollten, aber wie kann man sich besser vor solchen Angriffen schützen, wenn die Betrüger immer raffinierter werden?
Die Information, dass PayPal-Aktien bei ZERO bis 23 Uhr handelbar sind, ist für mich als Anleger sehr interessant, besonders da ich oft berufstätig bin.
Die 1-Cent-Überweisungen sind eine perfide Methode, um an Informationen zu gelangen. Ich werde meine Bank darauf ansprechen, ob sie hier etwas unternehmen kann.
Die Information über die Handelszeiten bei ZERO ist nützlich, aber wie hoch sind die Spreads im Vergleich zu anderen Brokern?
Die Tatsache, dass Betrüger versuchen, durch die 1-Cent-Überweisung an Kontodaten zu gelangen, ist ein klarer Hinweis auf kriminelle Absichten.
Ich habe selbst schon verdächtige E-Mails erhalten, die angeblich von PayPal kamen. Dank dieser Warnung bin ich jetzt noch vorsichtiger.