Quartalszahlen
Im dritten Quartal wuchs das Geschäftsvolumen der Bechtle AG um rund 19 Prozent auf etwa 2,44 Milliarden Euro. Der Auftragsbestand liegt auf Rekordniveau – und der Vorstand zieht daraus Konsequenzen für die Jahresziele.
Pfizer hat seine Finanzergebnisse für das dritte Quartal des laufenden Geschäftsjahres eingereicht. Zahlen und Einzelheiten aus dem zugehörigen Pressedokument liegen dem 8-K selbst nicht bei.
Intel hat seine Ergebnisse für das dritte Quartal 2026 vorgelegt – doch das Originaldokument liefert wenig mehr als einen Verweis auf die beigefügte Pressemitteilung. Was darin steht, bleibt offen.
Im dritten Quartal 2026 blieb der Auftragseingang der Rail-Division von Knorr-Bremse rund 130 Millionen Euro hinter den Analystenerwartungen zurück. Für das Gesamtjahr rechnet das Unternehmen nun beim Umsatz und beim freien Cashflow jeweils mit Werten am oberen Ende der Prognose.
Coca-Cola hat seine Ergebnisse für das dritte Quartal 2026 in einer Pflichtmitteilung an die US-Börsenaufsicht SEC eingereicht. Das Dokument selbst enthält jedoch keine Finanzkennzahlen – es verweist lediglich auf eine beigefügte Pressemitteilung.
In den ersten neun Monaten wuchs der Konzernumsatz von Sartorius wechselkursbereinigt um 8,1 Prozent, die Labortochter zieht dabei stärker an als erwartet – und die Jahresprognose bleibt stehen.
Netflix hat seine Ergebnisse für das dritte Quartal 2026 vorgelegt. Das zugehörige Aktionärsschreiben enthält die Finanzkennzahlen – die konkreten Zahlen sind im beigefügten Dokument ausgewiesen, nicht im 8-K selbst.
Das dritte Quartal lief für VINCORION ungewöhnlich stark – und das in einer Jahreszeit, die der Konzern selbst als traditionell schwächer einstuft. Der Vorstand zog daraus Konsequenzen und schraubt die Umsatzerwartung für 2026 spürbar nach oben.
Oracles Verwaltungsrat hat eine Bardividende für beide Aktiengattungen beschlossen. Für Inhaber der Mandatory Convertible Preferred Stock fällt die Zahlung deutlich höher aus als für Stammaktionäre.
Salesforce hat seinen Quartalsabschluss für das am 31. Juli 2026 endende Quartal eingereicht – doch das eigentliche Zahlenmaterial steckt in einer Pressemitteilung, die das 8-K nur als Anhang listet.
In den ersten neun Monaten des Geschäftsjahres 2025/26 sank der Konzernumsatz von BRAIN Biotech auf 34,6 Millionen Euro – ein Rückgang von rund zehn Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das Kernsegment mit Spezialenzymen kämpft mit schwacher Nachfrage und Störungen durch einen Standortwechsel in den Niederlanden.
