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Für dich zusammengefasst:
Der schwache US-Arbeitsmarktbericht dämpfte die Erwartungen auf Leitzinserhöhungen durch die US-Notenbank Fed im weiteren Jahresverlauf und belastet so den Dollar (Dollarkurs). In den Vereinigten Staaten ist die Beschäftigungsentwicklung im Juni deutlich hinter den Erwartungen zurückgeblieben. Zudem wurden in den beiden Vormonaten weniger Stellen geschaffen als zunächst ermittelt.
„Die unter den Erwartungen liegenden Jobzahlen dürften die zwischenzeitlich immer wieder aufgeflammten Diskussionen um eine kurzfristige Zinserhöhung der Fed erst einmal beenden“, kommentierte Bernd Weidensteiner, Volkswirt bei der Commerzbank (Commerzbank Aktie). „Dazu kommt, dass auch die Inflation wieder nachlassen dürfte.“ Zuletzt hatte die Erwartung auf Leitzinserhöhungen in den USA die Anleihekurse tendenziell belastet.
Am Freitag findet in den USA kein Anleihehandel statt und es werden auch keine Konjunkturdaten veröffentlicht. Grund ist der Unabhängigkeitstag./jsl/he
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6 Kommentare
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