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Heute haben vier wieder vier Aktien im Gepäck von denen Sie besser die Finger lassen, wenn Sie es nicht besser wissen als wir. Heute mit dabei: ein App-Hoster unter Verdacht, eine Enttäuschung aus dem Pharmavertrieb, ein Modelabel im Abwärtsstrudel und ein Weltkonzern im Rückzug.
Außerdem haben wir zwei Kandidaten aus früheren Finger weg Artikeln mit dabei, bei denen sich der Trend weiter verfestigt hat. Eine Ikone aus den USA und ein Dauer- Sorgenkind aus hiesigen Gefilden.
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15 Kommentare
Die 30-tägige kostenlose Testphase des Bernecker Börsenkompass ist ein guter Weg, um die Qualität der Informationen und Empfehlungen selbst zu beurteilen, bevor man sich für ein Abo entscheidet.
Ich frage mich, ob die ‚Finger weg‘-Liste auf einer quantitativen Analyse oder eher auf einer subjektiven Einschätzung der Redaktion basiert. Welche Kriterien werden genau herangezogen?
Soweit ich weiß, kombiniert der Börsenkompass sowohl fundamentale Daten als auch technische Indikatoren, um die Aktien zu bewerten.
Es ist gut, dass die Kaufbedingungen transparent sind und alle Details aufgeführt werden, bevor man sich für ein Abo entscheidet. Das schafft Vertrauen.
Die Tatsache, dass zwei ‚alte Bekannte‘ aus früheren Artikeln erneut auftauchen, zeigt, dass sich die Situation bei diesen Unternehmen nicht verbessert hat, sondern sich der negative Trend sogar verfestigt hat.
Ein ‚Dauer-Sorgenkind aus hiesigen Gefilden‘ deutet auf ein Unternehmen hin, das schon länger mit strukturellen Problemen kämpft. Es ist fraglich, ob eine Trendwende überhaupt noch möglich ist.
Vier neue Aktien in der ‚Finger weg‘-Liste, darunter ein App-Hoster mit fragwürdigen Praktiken – das klingt nach einer deutlichen Warnung vor spekulativen Blasen in diesem Sektor.
Mich wundert, dass ein ‚Weltkonzern im Rückzug‘ genannt wird; normalerweise konzentriert sich ‚Finger weg‘ ja eher auf kleinere, instabile Unternehmen. Welche konkreten Rückzüge sind denn ausschlaggebend für diese Einschätzung?
Es geht wohl um die strategische Neuausrichtung, die in den letzten Quartalsberichten deutlich wurde, und die damit einhergehenden Kursverluste.
Die Preisgestaltung für das Abo des Bernecker Börsenkompass ist interessant: 49,99 € monatlich oder 39,99 € bei einer 12-Monatsbindung – das ist ein signifikanter Unterschied.
Ich bin skeptisch, ob die ‚Finger weg‘-Empfehlung für das ‚Modelabel im Abwärtsstrudel‘ wirklich neu ist; die Branche ist generell hart umkämpft und viele Labels haben mit sinkenden Umsätzen zu kämpfen.
Die automatische Verlängerung des Abos ist ein Punkt, den man unbedingt im Blick behalten muss, um unerwartete Kosten zu vermeiden. Eine klare Erinnerungsfunktion wäre wünschenswert.
Die Erwähnung einer ‚Ikone aus den USA‘ in der ‚Finger weg‘-Liste ist überraschend. Was hat diese Firma falsch gemacht, dass sie nun unter Beobachtung steht?
Es geht um massive Rechtsstreitigkeiten und sinkende Marktanteile, wie im Artikel angedeutet.
Ein Pharmavertrieb, der eine ‚Enttäuschung‘ ist, klingt nach Problemen mit neuen Medikamentenzulassungen oder unerwarteten Nebenwirkungen – hoffentlich werden die Details im vollständigen Artikel erläutert.