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Die Transaktion ist nicht nur Abels bislang größte Akquisition als Konzernchef, sondern auch ein Bekenntnis zu einem Markt, den viele Investoren derzeit meiden: dem US-Wohnungsbau.
Berkshire zahlt 72,50 USD je Aktie in bar und damit einen Aufschlag von 24 % auf den Schlusskurs vom Freitag. Einschließlich Schulden beläuft sich der Unternehmenswert der Transaktion auf rund 8,5 Mrd. USD. Für Taylor Morrison endet damit eine 13-jährige Börsengeschichte. Das Unternehmen erzielte 2025 einen Umsatz von 8,12 Mrd. USD und einen Nettogewinn von 782,5 Mio. USD.
Für Berkshire ist es die erste milliardenschwere Übernahme seit dem Führungswechsel Anfang 2026. Der Konzern verfügte Ende März über liquide Mittel von mehr als 380 Mrd. USD und steht zunehmend unter Druck, diese gewaltigen Reserven produktiv einzusetzen. Mit dem Kauf von Taylor Morrison signalisiert Abel nun, dass Berkshire wieder bereit ist, größere Wetten einzugehen.
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6 Kommentare
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