Aktien-News
Der EuroStoxx 50 schloss am 21. August bei 6.462,22 Punkten und verlor auf Wochensicht 1,18 Prozent. Der Schweizer SMI legte im selben Zeitraum als Ausnahme leicht zu.
Der japanische Leitindex schloss am 21. August bei 66.016,36 Punkten und gab auf Wochensicht 3,93 Prozent nach. Damit liegt er deutlich unterhalb seines 52-Wochen-Hochs von 72.831,73 Punkten.
Der DAX schloss am 21. August bei 26.136,56 Punkten und verzeichnete damit auf Wochensicht ein Minus von 1,15 Prozent. Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen stieg im gleichen Zeitraum um 0,05 Prozentpunkte.
Der BVB schloss das Geschäftsjahr 2025/2026 mit einem Fehlbetrag von 21,7 Millionen Euro ab – nach einem Überschuss von 6,5 Millionen Euro im Vorjahr. Die Hauptversammlung erhält keinen Dividendenvorschlag.
Rund 60 Prozent seines Konzernumsatzes macht Fielmann in Deutschland – und genau dort kaufen die Kunden gerade nicht. Der Vorstand hat die Prognose für das laufende Geschäftsjahr nach unten angepasst.
RWE hält nun rund 55 Prozent der indirekten Anteile an Amprion und stellt bis 2031 rund 6,5 Milliarden Euro Eigenkapital bereit. Das deckt mehr als die Hälfte des geplanten Bedarfs für das Investitionsprogramm ab.
Der DAX schloss am 14. August bei 26.440,31 Punkten und gewann auf Wochensicht 0,46 Prozent. Der TecDAX verzeichnete mit 0,91 Prozent den stärksten Wochengewinn unter den deutschen Leitindizes.
Der EuroStoxx 50 schloss die Woche vom 7. bis 14. August nahezu unverändert, während der ATX zulegte und der SMI nachgab. Warum sich die drei Indizes unterschiedlich entwickelten, geht aus den in diesem Zeitraum veröffentlichten amtlichen Daten nicht hervor.
Der S&P 500 und der Nasdaq Composite legten in der Woche vom 7. bis 14. August leicht zu, während der Dow Jones geringfügig nachgab. Alle drei Indizes bewegten sich dabei in der Nähe ihrer jeweiligen 52-Wochen-Hochs.
Der Nikkei 225 stieg in der Woche vom 7. bis 14. August 2026 um 4,74 Prozent. Der Euro verteuerte sich im gleichen Zeitraum gegenüber dem Yen um 1,06 Prozent.
Der DAX schloss die Woche vom 7. bis 14. August mit einem Plus von 0,46 Prozent. Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen stieg auf 3,23 Prozent und damit nahezu auf das 52-Wochen-Hoch.
Der Kölner Immobilienentwickler Pandion AG hat Insolvenzantrag gestellt – für die Muttergesellschaft und fünf Tochtergesellschaften zugleich. Intensive Restrukturierungsbemühungen scheiterten daran, dass ein wesentlicher Finanzierungsbaustein wegfiel.
