Weltwirtschaft
Nach vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes legte der Umsatz im deutschen Dienstleistungssektor im Juli 2026 gegenüber Juni zu, blieb real aber unter dem Niveau des Vorjahresmonats.
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Top-Einblicke
Neueste Nachrichten
Die fünf betrachteten Indexfonds verzeichneten in der Woche vom 7. bis 14. August 2026 moderate Zuwächse. Die Veränderungen lagen zwischen 0,16 und 0,32 Prozent.
Der Euro veränderte sich gegenüber dem US-Dollar in der Berichtswoche kaum. Warum der Kurs sich in diese Richtung bewegte, geht aus den in diesem Zeitraum veröffentlichten amtlichen Daten nicht hervor.
Der S&P 500 und der Nasdaq Composite legten in der Woche vom 7. bis 14. August leicht zu, während der Dow Jones geringfügig nachgab. Alle drei Indizes bewegten sich dabei in der Nähe ihrer jeweiligen 52-Wochen-Hochs.
Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen legte in der Woche vom 7. bis 14. August 2026 um 0,08 Prozentpunkte zu. Damit notiert sie nahe ihrem 52-Wochen-Hoch.
Brent-Rohöl verteuerte sich in der Woche bis zum 14. August um 7,11 Prozent. Gold und Silber verzeichneten ebenfalls Zugewinne, blieben aber deutlich hinter der Ölbewegung zurück.
Der EuroStoxx 50 schloss die Woche vom 7. bis 14. August nahezu unverändert, während der ATX zulegte und der SMI nachgab. Warum sich die drei Indizes unterschiedlich entwickelten, geht aus den in diesem Zeitraum veröffentlichten amtlichen Daten nicht hervor.
Der DAX schloss am 14. August bei 26.440,31 Punkten und gewann auf Wochensicht 0,46 Prozent. Der TecDAX verzeichnete mit 0,91 Prozent den stärksten Wochengewinn unter den deutschen Leitindizes.
Predictiv AI begleicht Verbindlichkeiten von 298.272 Dollar durch die Ausgabe von rund 2,49 Millionen Aktien zu einem angenommenen Preis von 0,12 Dollar. Ein Insider ist an der Transaktion beteiligt.
Der Kölner Immobilienentwickler Pandion AG hat Insolvenzantrag gestellt – für die Muttergesellschaft und fünf Tochtergesellschaften zugleich. Intensive Restrukturierungsbemühungen scheiterten daran, dass ein wesentlicher Finanzierungsbaustein wegfiel.
Der Goldpreis stieg in der Woche vom 31. Juli bis zum 7. August 2026 um 7,18 Prozent. Der Euro gewann gegenüber dem US-Dollar auf Wochensicht 0,27 Prozent.
Der DAX schloss am 7. August bei 26.319,45 Punkten und gewann damit auf Wochensicht 2,69 Prozent gegenüber dem Schlusskurs vom 31. Juli. Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen gab im selben Zeitraum nach.
Bitcoin schloss am 7. August bei 64.880,19 US-Dollar und verzeichnete auf Wochensicht ein Plus von 3,29 Prozent. Ethereum stieg im gleichen Zeitraum um 2,85 Prozent auf 1.913,28 US-Dollar.
Der Euro verzeichnete in der Woche vom 31. Juli bis 7. August 2026 gegenüber allen vier beobachteten Währungen moderate Gewinne. Die Veränderungen blieben durchweg unter einem halben Prozent.
Gold verteuerte sich in der Woche vom 31. Juli bis zum 7. August 2026 um 7,18 Prozent. Silber zog im gleichen Zeitraum noch stärker an, Rohöl der Sorte Brent gab dagegen deutlich nach.
Der japanische Leitindex Nikkei 225 schloss die Woche vom 31. Juli bis 7. August mit einem Aufschlag von 1,93 Prozent. Der Euro legte gegenüber dem Japanischen Yen im gleichen Zeitraum leicht zu.
Der S&P 500, der Nasdaq Composite und der Dow Jones Industrial verzeichneten in der Woche vom 31. Juli bis 7. August 2026 deutliche Kursgewinne. Warum alle drei Indizes zulegen konnten, geht aus den in diesem Zeitraum veröffentlichten amtlichen Daten nicht hervor.
Alle fünf betrachteten Indexfonds verzeichneten in der Woche vom 31. Juli bis 7. August 2026 deutliche Kursgewinne. Am stärksten legte der iShares Core S&P 500 zu, der auf Wochensicht 3,85 Prozent gewann.
Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen lag am 7. August bei 3,15 Prozent und damit 0,08 Prozentpunkte unter dem Stand vom 31. Juli. Warum die Rendite in dieser Woche nachgab, geht aus den in diesem Zeitraum veröffentlichten amtlichen Daten nicht hervor.
Der EuroStoxx 50 gewann auf Wochensicht 2,61 Prozent und schloss am 7. August bei 6.523,86 Punkten. Auch der österreichische ATX und der Schweizer SMI verzeichneten im selben Zeitraum Zugewinne.
Der DAX gewann in der Woche vom 31. Juli bis 7. August 2026 auf Wochensicht 2,69 Prozent und schloss am Freitag bei 26.319,45 Punkten. Besonders stark fiel der Wochengewinn im TecDAX aus, der 6,30 Prozent zulegte.
Drei große Aktienindizes erreichten am 7. August 2026 zeitgleich neue historische Schlussstände – der DAX über 26.300 Punkten, der S&P 500 über 7.700 Punkten.
Der Goldpreis legte am 5. August 2026 an einem einzigen Handelstag um 5,04 Prozent zu. Ein Blick in die eigene Kurshistorie seit 2005 zeigt, wie außergewöhnlich diese Bewegung war.
Der Euro verteuerte sich in der Woche vom 24. bis 31. Juli gegenüber dem US-Dollar um 1,41 Prozent. Der Goldpreis blieb im selben Zeitraum nahezu stabil.
Der DAX schloss am 31. Juli bei 25.629,24 Punkten und gewann auf Wochensicht 2,11 Prozent. Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen stieg im selben Zeitraum leicht an.
