USA
Der US-Immobiliendatenkonzern CoStar Group hat den Kauf des Neubau-Datenspezialisten Zonda vollzogen. Der Kaufpreis liegt bei 800 Millionen US-Dollar in bar. Zonda kam 2025 auf rund 170 Millionen US-Dollar Umsatz.
US-Präsident Donald Trump hat angekündigt, die gemeinsamen Militärmanöver mit Südkorea deutlich zurückzufahren. Als Begründung nennt er sein Verhältnis zu Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un sowie Seouls Absage bei einer US-Operation gegen Iran.
Der US-Öl- und Gasproduzent Empire Petroleum hat für das zweite Quartal 2026 einen Produktumsatz von 11,1 Millionen Dollar und einen Nettoverlust von 1,9 Millionen Dollar gemeldet. Die Fördermenge lag mit 1.825 Boe/d unter dem Vorjahreswert.
Nach FactSet-Daten vom 7. August 2026 wuchsen die Gewinne im S&P 500 im zweiten Quartal um 50,4 Prozent. Den stärksten Zuwachs verbuchte jedoch nicht der Technologiebereich, sondern der Energiesektor mit 147,0 Prozent.
Apple hat in Houston ein Advanced Manufacturing Center eröffnet. Kleine und mittlere Unternehmen erhalten dort kostenlose Schulungen zu moderner Fertigung. Es ist der zweite Lernstandort des Konzerns in den USA.
Der US-Senat hat einen Übergangshaushalt beschlossen, der die Finanzierung der Bundesbehörden bis zum 11. Dezember sichert. Ob das Repräsentantenhaus zustimmt, ist offen – die Frist läuft am 30. September ab.
Das Onlineportal Allcredit.cards ist mit einem durchsuchbaren Verzeichnis von mehr als 3.500 Kreditkarten US-amerikanischer Banken gestartet. Eine Erweiterung um Angebote von Credit Unions ist angekündigt.
US-Vizepräsident JD Vance nennt als Ziel Washingtons, den Öl- und Gastransport durch die Straße von Hormus wieder auf das Niveau vor dem Iran-Krieg zu bringen. Zentrale Hürde sind laut Vance vom Iran verlegte Minen.
Japans Finanzministerin Satsuki Katayama hat bestätigt, dass die US-Regierung gemeinsam mit Tokio gegen den fallenden Yen vorgegangen ist. Ein abgestimmter Eingriff zweier Finanzministerien ist am Devisenmarkt eine Seltenheit – und ein starkes Signal.
