Listen to the article
– ©unsplash.com
Für dich zusammengefasst:
Verglichen mit dem langfristigen Durchschnitt vor 2020 von etwa fünf Prozent sei die aktuelle Zahl „beunruhigend hoch“, sagte Wohlrabe. „Es ist durchaus möglich, dass mehrere Unternehmen infolge der Engpässe die Produktion senken müssen.“
Stark betroffen sei die Chemiebranche. Dort berichteten 31,2 Prozent der Unternehmen von Materialmangel. Auch bei den Herstellern von Gummi- und Kunststoffwaren bleibt die Lage schwierig: Der Anteil stieg auf 23,7 Prozent. In der Elektroindustrie meldet rund jedes vierte Unternehmen Probleme bei der Materialversorgung. In der Automobilindustrie lag der Anteil mit 10,0 Prozent vergleichsweise niedrig./brd/DP/stw
Hinweis:
ARIVA.DE veröffentlicht in dieser Rubrik Analysen, Kolumnen und Nachrichten aus verschiedenen Quellen.
Die ARIVA.DE AG ist nicht verantwortlich für Inhalte, die erkennbar von Dritten in den „News“-Bereich
dieser Webseite eingestellt worden sind, und macht sich diese nicht zu Eigen. Diese Inhalte sind insbesondere durch
eine entsprechende „von“-Kennzeichnung unterhalb der Artikelüberschrift und/oder durch den Link
„Um den vollständigen Artikel zu lesen, klicken Sie bitte hier.“ erkennbar; verantwortlich für
diese Inhalte ist allein der genannte Dritte.
Den vollständigen Artikel hier lesen


6 Kommentare
This is very helpful information. Appreciate the detailed analysis.
Interesting update on Umfrage: Materialmangel in der Industrie ‚beunruhigend hoch‘. Looking forward to seeing how this develops.
Good point. Watching closely.
I’ve been following this closely. Good to see the latest updates.
Solid analysis. Will be watching this space.
Great insights on Rohstoffe-News. Thanks for sharing!