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Startseite»News»Zehnjahresplan in China 2025 wirkt – und wird für Deutschland zum Milliardenproblem
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Zehnjahresplan in China 2025 wirkt – und wird für Deutschland zum Milliardenproblem

Finanzen100Von Finanzen100vor 3 Monaten17 Kommentare1.489 Aufrufe
Zehnjahresplan in China 2025 wirkt – und wird für Deutschland zum Milliardenproblem
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Die Solarindustrie haben wir bereits an China verloren, auf dem Automarkt sieht es immer düsterer aus. Doch China rüstet jetzt auch bei Maschinenbau und Chemie stark auf. Um den Verlust von Millionen Arbeitsplätzen zu verhindern, sind Reformen nötig.

Als China um die Jahrtausendwende seinen rasanten wirtschaftlichen Aufschwung begann, tat es dies, indem es sich zur „Werkbank der Welt“ entwickelte. Billige Produktionsstätten für Elektronik von iPhones bis Kühlschränken, Kinderspielzeug und Textilien bildeten das Rückgrat der chinesischen Industrie. 

Doch diese Zeiten sind längst vorbei. Vor etwas mehr als zehn Jahren rief der damalige Premierminister Li Keqiang die Strategie „Made in China 2025“ aus. Ziel dieser ist es, die gesamte Wertschöpfungskette im Land zu behalten und die Abhängigkeit von ausländischen Konzernen zu reduzieren. 

„Made in China 2025“ geht noch viel weiter

Die Ergebnisse dieser Politik spüren wir heute in vielen Bereichen. China dominiert etwa die Raffinierung von Seltenen Erden, die für viele moderne Elektrogeräte und in der Medizintechnik unersetzlich sind. Es hat im vergangenen Jahrzehnt die führende Rolle Deutschlands in der Solarindustrie übernommen und schickt sich jetzt an, auch den Automarkt zu dominieren. Der Elektroautobauer BYD war im ersten Halbjahr 2025 bereits der viertgrößte Autobauer der Welt und führend im Bereich von elektrischen Antrieben. Zwei Drittel aller weltweit verkauften Elektroautos kamen in den ersten neun Monaten des Jahres 2025 laut einer Analyse von PricewaterhouseCoopers bereits aus China.

Doch das Reich der Mitte stoppt nicht. Es hat auch weitere Industriebranchen ins Visier genommen. In den kommenden Jahren soll China führend in Bereichen werden, in denen bisher deutsche Konzerne vorne liegen: Maschinenbau, Chemie und Pharma. Für die deutsche Wirtschaft ist das eine große Bedrohung: „China hat in mehreren fortschrittlichen Industrien aufgeholt. Das Land ist in diesen Bereichen sehr stark und das trägt zu Deutschlands schwacher Wachstumsleistung bei“, sagte Holger Görg, Leiter der Forschungsgruppe Internationaler Handel und Investitionen am Kieler Institut für Weltwirtschaft (IfW), gegenüber der Deutschen Welle.

So steht es um die einzelnen Branchen:

Maschinenbau

Wie wichtig ist die Branche in Deutschland? Je nach Definition zählen hierzulande zwischen 6600 und 9200 Betriebe zum Maschinenbau. Die Spanne kommt daher, dass Unternehmen mit weniger als 50 Mitarbeitern oft nicht systematisch erfasst sind. Sie beschäftigen nach Schätzung des Dachverbandes VDMA rund 1,2 Millionen Mitarbeiter. 2024 machte die Branche einen Umsatz von 254,4 Milliarden Euro, was nach 2023 das beste Ergebnis der bundesdeutschen Geschichte war. Dabei lebt der deutsche Maschinenbau stark vom Export, rund 80 Prozent aller Güter gehen ins Ausland. Maschinen waren entsprechend mit einem Volumen von 219 Milliarden Euro laut Statistischem Bundesamt nach Autos auch das zweitwichtigste deutsche Exportgut im vergangenen Jahr.

Wie holt China auf? Von den zehn Schlüsselindustrien, die China mit seiner 2025er-Strategie nach vorne bringen wollte, fallen gleich mehrere in den Bereich Maschinenbau, etwa für Landwirtschaft, Seefahrt- und Meerestechnik, Elektrizität, Werkzeuge, Roboter und Medizintechnik. Unternehmen, die sich in diesen Bereichen engagieren, bekommen vom Staat entweder direkte Zuschüsse oder günstige Kredite. Sie können ihre Produkte dann günstiger auf dem Weltmarkt anbieten und so ausländische Konkurrenz verdrängen.

Welche Auswirkungen hat das auf Deutschland? „China spielt unfair“, sagte der VDMA in einem Papier im Juni bereits. Der Verband kritisiert, dass sich das Land nicht an Antidumping- und Antisubventionsregeln des Welthandels hält und auch oft Produkte in die EU liefert, die nicht hiesigen, gesetzlichen Anforderungen entsprechen, aber eben günstiger sind als heimische. Die Branche wird nach dem Hoch im Jahr 2023 dieses Jahr zum zweiten Mal in Folge schrumpfen. Erwartet wird ein Minus von 5,6 Prozent nach rund acht Prozent im Vorjahr. Von Juni 2024 bis Juni 2025 gingen bereits rund zwei Prozent aller Jobs in der Branche verloren – also etwa 24.000. Seitdem scheint sich die Lage beruhigt zu haben, doch langfristig gehen Branchenexperten von einem weiteren Rückgang aus.

Chemie und Pharma

Wie wichtig ist die Branche in Deutschland? Rund 2100 Betriebe in Deutschland sind in diesen beiden Branchen aktiv. Die überwiegende Mehrheit von ihnen sind dabei kleine und mittelständische Unternehmen. Es gibt nur wenige Großkonzerne wie etwa BASF, Merck, Boehringer Ingelheim, Bayer und Covestro. Die beiden verwandten Branchen beschäftigten Ende vergangenen Jahres rund 500.000 Menschen. Der Jahresumsatz liegt in diesem Jahr bei rund 220 Milliarden Euro. Etwas mehr als 60 Prozent davon werden laut Branchenverband VCI im Ausland erzielt. Damit sind Chemie und Pharma auf Platz drei und fünf der wichtigsten deutschen Exportgüter. Zusammengenommen wären sie die wichtigste Exportbranche.

Wie holt China auf? Ein wichtiger Teil von Chinas Industriestrategie ist es, Roh- und Grundstoffe im Land zu fördern und herzustellen. Deswegen ist die chemische Industrie für das Land wichtig. Wie im Maschinenbau geschieht das auch hier hauptsächlich über staatliche Kredite und Investitionen. Das Ergebnis kann sich sehen lassen: Der weltweite Marktanteil Chinas bei Chemikalien und Pharmazeutika liegt bereits bei 42 Prozent. Das Land ist laut VCI auch der größte Konsument dieser Produkte und steht zudem vor den USA und Deutschland an der Spitze des Export-Rankings.

Welche Auswirkungen hat das auf Deutschland? „Die Industrie funkt SOS“, sagte VCI-Präsident Markus Steilemann bei der Vorstellung der Jahreszahlen zuletzt. Der Umsatz in der Chemie sinkt in diesem Jahr um 2,5 Prozent, in beiden Branchen zusammen um rund 3,0 Prozent. Zwar hat die Branche auch Mitarbeiter verloren, doch der Stellenabbau von 2400 Menschen oder 0,5 Prozent der Belegschaft ist nicht dramatisch. 

 

Das größte Problem der beiden Branchen ist, dass die Produktionsstätten zu immer größeren Teilen stillstehen. Die Auslastung lag in diesem Jahr nur bei rund 70 Prozent. Deutschland könnte also viel mehr leisten, wenn es denn die Aufträge gäbe. Die Sorge des VCI ist, dass diese Substanz in den kommenden Jahren verloren gehen könnte, weil Betriebe nicht benötigte Produktionskapazitäten entweder komplett abbauen oder ins Ausland verlagern, wo die Nachfrage höher ist.

So könnte die Politik die Branchen beleben

Sowohl VDMA als auch VCI haben einen Katalog an Wünschen an die Bundesregierung und die EU-Kommission in diesem Jahr formuliert. Darin stehen viele Punkte, die allen Branchen wichtig sind – und kaum einer davon ist neu. 

Ganz oben auf der Wunschliste stehen niedrigere Preise für die Produktion. Die erhöhen sich in Deutschland aus zwei Gründen: Zum einen durch teure Bürokratie, zum anderen durch teure Energie. „Wir brauchen weniger Regeln und niedrigere Kosten“, sagt Steilemann. Allerdings spielen in die Produktionskosten auch Faktoren hinein, an denen Deutschland wenig ändern kann – etwa der aktuell gegenüber dem US-Dollar starke Euro, der Exporte verteuert, sowie die US-Zölle und eben die chinesischen Überkapazitäten.

Niedriger Unternehmenssteuersatz kommt 2028

Der VDMA wünscht sich zudem einen niedrigeren Unternehmenssteuersatz – den er ab 2028 auch bekommt. Was beide Verbände auch beunruhigt, ist die Unsicherheit, die die Bundesregierung in die Politik bringt. So sei etwa der Ablauf der Energiewende derzeit kaum planbar, weil Beschlüsse der Ampel-Koalition wieder infrage gestellt oder umgekrempelt würden. So können Betriebe nicht langfristig planen, da sie nie wissen, wie die Rahmenbedingungen in einigen Jahren aussehen werden. „Deutschland braucht klare Prioritäten und einen langfristigen Plan“, sagt Steilemann.

Für den Wettbewerb mit China ist hingegen eher die EU als Ganzes gefragt. Hier könnten höhere Zölle helfen, die unfairen Subventionen chinesischer Unternehmen zumindest auf dem europäischen Markt auszugleichen. Die EU-Kommission ist dem auch nicht abgeneigt. Allerdings hilft das den deutschen Unternehmen weder beim Absatz in China selbst noch bei Exporten etwa in die USA.

Christoph Sackmann

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17 Kommentare

  1. Peter Schäfer am Januar 5, 2026 3:25 a.m.

    Die Entwicklung, dass zwei Drittel aller weltweit verkauften Elektroautos bereits aus China kommen, ist ein starkes Signal. Das verdeutlicht, wie erfolgreich ‚Made in China 2025‘ in diesem Bereich ist.

    Antworten
  2. Peter Meyer am Januar 5, 2026 3:25 a.m.

    Der Artikel erwähnt, dass der deutsche Maschinenbau besonders vom Export lebt. Könnte eine stärkere Diversifizierung der Exportmärkte eine mögliche Strategie sein, um die Abhängigkeit von China zu verringern?

    Antworten
  3. Karl Schneider am Januar 5, 2026 3:27 a.m.

    Die Tatsache, dass BYD im ersten Halbjahr 2025 bereits der viertgrößte Autobauer der Welt war, ist alarmierend – das zeigt, wie schnell China auf dem Automobilmarkt aufholt. Wird Deutschland schnell genug reagieren, um nicht komplett den Anschluss zu verlieren?

    Antworten
  4. Jonas Becker am Januar 5, 2026 3:28 a.m.

    Die Dominanz Chinas in der Raffinierung von Seltenen Erden könnte langfristig unsere gesamte Industrie gefährden, da diese Materialien für so viele Bereiche unverzichtbar sind. Das ist ein strategischer Nachteil, der dringend angegangen werden muss.

    Antworten
  5. Lukas Wagner am Januar 5, 2026 3:28 a.m.

    Nachdem wir die Solarindustrie bereits verloren haben, ist die Entwicklung auf dem Automobilmarkt ein warnendes Beispiel. Wir müssen aus Fehlern lernen und proaktiv handeln.

    Antworten
  6. Hans R. Fischer am Januar 5, 2026 3:28 a.m.

    Die Fokussierung Chinas auf Chemie und Pharma ist besonders kritisch, da diese Branchen eng mit unserer Gesundheit und Sicherheit verbunden sind. Hier dürfen wir keine Abhängigkeiten entstehen lassen.

    Antworten
    • Mia Hoffmann am Januar 5, 2026 4:13 a.m.

      Absolut. Gerade bei Medikamenten und medizinischen Geräten wäre eine übermäßige Abhängigkeit von China inakzeptabel.

      Antworten
  7. Anna X. Schäfer am Januar 5, 2026 3:29 a.m.

    254,4 Milliarden Euro Umsatz im Maschinenbau 2024 sind beeindruckend, aber wenn China in diesem Sektor wirklich aufholt, wie vom Artikel beschrieben, könnte dieser Wert schnell sinken. Der hohe Exportanteil von 80% macht uns besonders anfällig.

    Antworten
  8. Jonas C. Schmidt am Januar 5, 2026 3:30 a.m.

    Es ist wichtig zu verstehen, dass China nicht mehr nur die ‚Werkbank der Welt‘ ist, sondern selbst zum Innovationszentrum wird. Das erfordert eine völlig neue Herangehensweise an die Wirtschaftspolitik.

    Antworten
  9. Karl Schäfer am Januar 5, 2026 3:31 a.m.

    Die Spanne in der Anzahl der Maschinenbaubetriebe (6600-9200) zeigt, wie schwierig es ist, diesen Sektor umfassend zu erfassen. Das erschwert die Entwicklung gezielter Fördermaßnahmen.

    Antworten
  10. Mia Schmidt am Januar 5, 2026 3:31 a.m.

    Die Aussage von Holger Görg, dass Chinas Aufholjagd zum schwachen Wachstum in Deutschland beiträgt, ist nachvollziehbar. Die Verlagerung von Produktionsstätten und der Wettbewerbsdruck haben spürbare Auswirkungen.

    Antworten
  11. Peter Fischer am Januar 5, 2026 3:32 a.m.

    Es ist besorgniserregend, dass der Artikel eine Verlagerung der Wertschöpfung in China in so vielen Bereichen wie Maschinenbau, Chemie und Pharma voraussieht. Welche konkreten Maßnahmen plant die deutsche Regierung, um dem entgegenzuwirken?

    Antworten
    • Hans Hoffmann am Januar 5, 2026 3:42 a.m.

      Gute Frage. Bisher hört man nur von Absichtserklärungen, aber konkrete Handlungsschritte sind mir nicht bekannt.

      Antworten
  12. Anna M. Meyer am Januar 5, 2026 3:32 a.m.

    1,2 Millionen Arbeitsplätze sind im deutschen Maschinenbau betroffen. Wenn China in diesem Sektor wirklich konkurrenzfähig wird, könnte dies massive Entlassungswellen auslösen. Wir brauchen einen Plan, um diese zu vermeiden.

    Antworten
  13. Jonas Schneider am Januar 5, 2026 3:32 a.m.

    Ich frage mich, wie die ‚Made in China 2025‘-Strategie die Abhängigkeit von ausländischen Konzernen tatsächlich reduziert hat. Gibt es konkrete Beispiele dafür, dass westliche Firmen aus chinesischen Wertschöpfungsketten verdrängt wurden?

    Antworten
  14. Jonas Fischer am Januar 5, 2026 3:35 a.m.

    Der Artikel beschreibt ein düsteres Bild für den deutschen Automarkt. Wie sieht es mit anderen Exportgütern aus? Sind dort ähnliche Entwicklungen zu beobachten?

    Antworten
  15. Mia Becker am Januar 5, 2026 3:38 a.m.

    Ich bin skeptisch, ob Reformen allein ausreichen werden, um den Verlust von Millionen Arbeitsplätzen zu verhindern. Es braucht massive Investitionen in Forschung und Entwicklung, um wieder eine technologische Führungsrolle zu erlangen.

    Antworten
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