Weltwirtschaft
Nach vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes legte der Umsatz im deutschen Dienstleistungssektor im Juli 2026 gegenüber Juni zu, blieb real aber unter dem Niveau des Vorjahresmonats.
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Beide Edelmetalle schließen den Handelstag mit Wochenverlusten, die laut historischer Einordnung seit Beginn der Datenreihe 2005 zu den seltensten Bewegungen zählen.
Der Goldpreis ist am 19. März 2026 um 3,99 Prozent gefallen und schloss bei 4.643,76. Die Bewegung liegt oberhalb der Schwelle, die seit 2005 nur die extremsten ein Prozent aller Handelstage erreichen.
An einem einzigen Handelstag verzeichnen Rohöl, der japanische Leitindex und Platin extreme Ausschläge – jede Bewegung für sich gehört zu den seltensten Tagen der jeweiligen Handelsgeschichte.
Die Nordsee-Sorte Brent schließt bei 105,04 Dollar. Die Wochenbewegung von 35,55 Prozent liegt weit über allem, was die Datenreihe seit 2018 zeigt.
Der Ölpreis Brent schließt am 8. März 2026 mit einem Tagesplus von 15,43 Prozent bei 105,04 US-Dollar. Eine Bewegung dieser Größenordnung tritt bei Brent statistisch nur an einem von hundert Handelstagen auf.
Die Nordsee-Sorte Brent schließt bei 105,04 Dollar und überspringt dabei die runde 100-Dollar-Marke. Der Tagesgewinn von 15,43 Prozent liegt weit über allem, was das Instrument seit Jahren gezeigt hat.
Brent-Rohöl schließt am 6. März 2026 mit einem Tagesplus von 10,10 Prozent bei 91,00 US-Dollar je Barrel. Die eigene Kurshistorie seit 2018 stuft eine solche Bewegung als Ausreißer ein.
Die Rohölsorte Brent schließt am 6. März 2026 bei 91,00 Dollar – ein Tagesplus von 10,10 Prozent. Damit reißt der Kurs die runde Marke von 90 Dollar und zählt zu den seltensten Bewegungen seit 2018.
Am 3. März 2026 verzeichneten Gold, Silber, Platin, der Uran-ETF URA und der spanische Leitindex IBEX 35 am selben Handelstag Kursausschläge, die jeweils zu den seltensten ein Prozent ihrer eigenen Handelsgeschichte zählen.
Silber schließt am 23. Februar bei 88,17 – nach einer Wochenbewegung, die weit über der Schwelle für die seltensten ein Prozent aller Wochen dieses Instruments liegt.
Silber schloss am 20. Februar 2026 bei 84,61 nach einem Tagesplus von 8,50 Prozent – eine Bewegung, die statistisch zum obersten Prozent aller Handelstage seit 2005 zählt.
Brent-Rohöl schließt am 19. Februar 2026 bei 71,62 Dollar und damit oberhalb der runden Marke von 70 Dollar je Barrel. Der Tagesgewinn von 2,70 Prozent liegt deutlich über der typischen Schwankung des Kontrakts.
Silber schließt am 18. Februar 2026 bei 77,19 Punkten und legt binnen eines Handelstages 6,56 Prozent zu. Das ist mehr als der achtfache Wert der typischen Tagesbewegung seit 2005.
Der französische CAC 40 und der spanische IBEX 35 schlossen am 18. Februar 2026 beide auf einem historischen Höchststand. Beide Indizes bewegten sich zugleich deutlich stärker als an einem typischen Handelstag.
Silber verliert am 12. Februar 9,28 Prozent, Platin 6,13 Prozent. Beide Bewegungen zählen laut eigener Kurshistorie seit 2005 zum obersten Prozent aller Handelstage des jeweiligen Instruments.
Gold und Platin schließen den Handelstag mit Tagesgewinnen, die beide in das oberste Prozent ihrer jeweiligen Kursgeschichte seit 2005 fallen – am selben Tag.
Am Handelstag brechen alle drei Edelmetalle zweistellig oder nahezu zweistellig ein. Jede der drei Bewegungen zählt für sich genommen zum obersten Prozent aller Handelstage seit 2005.
Der Goldpreis schließt bei 4.947,31 US-Dollar. Die Wochenbewegung von minus 9,04 Prozent übersteigt die Schwelle, ab der eine Bewegung im gesamten historischen Datensatz seit 2005 zum obersten Prozent aller Handelswochen zählt.
Der Goldpreis schließt am 3. Februar 2026 mit einem Tagesplus von 3,63 Prozent bei 4.947,31 Punkten. Eine Bewegung dieser Größenordnung gehört zum obersten Prozent aller Handelstage seit 2005.
Am Handelstag des 30. Januar 2026 brachen beide Edelmetalle gleichzeitig ein – mit Tagesbewegungen, die weit über den seltensten ein Prozent aller Handelstage seit 2005 liegen.
Alle drei Edelmetalle schlossen den Handelstag mit zweistelligen Verlusten – jede der drei Bewegungen liegt weit über dem, was die jeweilige Kurshistorie als extremen Tag einstuft.
Der Goldpreis schließt bei 5.513,20 nach einem Wochenplus von 10,65 Prozent. Die Bewegung liegt über der Schwelle, die nur das oberste Prozent aller Handelswochen seit 2005 erreicht.
Der Goldpreis schloss den Handelstag mit einem Kurssprung von 6,59 Prozent. Eine Bewegung dieser Größenordnung gehört zum obersten Prozent aller Handelstage seit Beginn der Datenreihe im Jahr 2005.
Der Goldpreis schließt am 28. Januar 2026 bei 5.513,20 und überschreitet damit die runde Marke von 5.500. Der Tagesgewinn von 6,59 Prozent liegt weit über der historischen Schwelle für die stärksten ein Prozent aller Handelstage.
