Deutschland
Das öffentliche Aktienangebot der EPH Group läuft nun bis Ende November 2026 – bereits die zweite Verlängerung. Parallel plant das Unternehmen eine neue besicherte Anleihe mit einem Volumen von bis zu 50 Millionen Euro.
Enapter lässt seine AEM-Stacks künftig in Shenzhen fertigen – erste Einheiten sind bereits auslieferungsbereit. Die niedrigere Fixkostenbasis soll sich ab 2027 positiv auf das Ergebnis auswirken.
Zwei Jahre nach dem Einstieg von Apollo-Fonds halten die drei Autodoc-Gründer wieder alle Anteile am Berliner Onlinehändler für Kfz-Ersatzteile. Der Rückkauf wurde über ein Darlehen von 530 Millionen Euro finanziert.
Ein Münchner Kapitalbeteiligungsunternehmen kauft zwei Defence-Tech-Start-ups und will danach seinen Namen ablegen. Die Umfirmierung in VANEA AG soll noch in diesem Jahr auf einer außerordentlichen Hauptversammlung beschlossen werden.
Die Erlebnis Akademie verbuchte im ersten Halbjahr 2026 spürbar weniger Umsatz und ein deutlich höheres operatives Defizit als im Vorjahr. Der Grund: Wetter und Wartung hielten einzelne Standorte an rund 32 zusätzlichen Tagen geschlossen.
audius steigerte die Gesamtleistung im ersten Halbjahr 2026 auf 58,5 Millionen Euro – doch das organische Wachstum läuft langsamer als geplant, und die Jahresprognose musste nach unten korrigiert werden.
Die Carlyle Group hat ein Aktienpaket an der KAP AG an die Frankfurter Beteiligungsgesellschaft Tempus Capital veräußert – behält aber nach eigenen Angaben ein wirtschaftliches Interesse an den verkauften Aktien.
Fresenius hat rund 7,8 Millionen Aktien von Fresenius Medical Care für rund 300 Millionen Euro an institutionelle Investoren verkauft. Der Konzern hält damit noch etwa ein Viertel der Tochter und bleibt deren größter Einzelaktionär.
Der DAX schloss am 21. August bei 26.136,56 Punkten und verlor auf Wochensicht 1,15 Prozent. MDAX, SDAX und TecDAX verzeichneten ebenfalls Rückgänge, die kleineren Indizes jedoch deutlich moderater.
Der DAX schloss am 21. August bei 26.136,56 Punkten und verzeichnete damit auf Wochensicht ein Minus von 1,15 Prozent. Die Rendite zehnjähriger Bundesanleihen stieg im gleichen Zeitraum um 0,05 Prozentpunkte.
Der BVB schloss das Geschäftsjahr 2025/2026 mit einem Fehlbetrag von 21,7 Millionen Euro ab – nach einem Überschuss von 6,5 Millionen Euro im Vorjahr. Die Hauptversammlung erhält keinen Dividendenvorschlag.
Rund 60 Prozent seines Konzernumsatzes macht Fielmann in Deutschland – und genau dort kaufen die Kunden gerade nicht. Der Vorstand hat die Prognose für das laufende Geschäftsjahr nach unten angepasst.
