Nebenwerte
Katjes Greenfood begibt eine neue Unternehmensanleihe mit einem Zielvolumen von 40 Millionen Euro und einer Laufzeit bis 2031. Der Erlös soll vorrangig dazu dienen, die bestehende Anleihe von 2022 vorzeitig zurückzuzahlen.
Vorstandsmitglied Michael Zitz hat seine 20.000 Aktien an der All for One Group SE zum Angebotspreis von 67,50 Euro je Anteil an VINCI Energies Deutschland Enterprise Solutions verkauft.
Der Aufsichtsrat der NORMA Group hat den Vorstand von drei auf zwei Mitglieder verkleinert. COO Daniel Heymann schied am 14. September im gegenseitigen Einvernehmen aus.
Gründer und CEO Nikolas Bullwinkel wird auf zwei großen Londoner Investorenkonferenzen als Speaker auftreten – beim Goldman Sachs AI Symposium bereits zum dritten Mal in Folge.
Die Hoftex Group AG verlässt den Freiverkehr der Börse München. Hauptaktionärin ERWO Holding bietet den verbleibenden Aktionären je Aktie 4,65 Euro an.
Statt eines Rückgangs um rund die Hälfte erwartet DF Deutsche Forfait beim Rohergebnis nun ein Plus von rund zehn Prozent – eine der deutlichsten Prognosekorrekturen des Unternehmens seit Langem.
Sazerac, ein familiengeführter Spirituosenhersteller aus den USA, bietet 5,55 Euro je Aktie für alle ausstehenden Berentzen-Papiere – rund 68 Prozent über dem Dreimonatsdurchschnittskurs vor Bekanntwerden der Pläne.
Thorsten Commichau verlässt zum 1. Oktober den Vorstand der Tradegate AG nach 26 Jahren im Unternehmen. Zeitgleich tritt Andreas Adam als Generalbevollmächtigter und Technologiechef an.
Der Fachgroßhändler Nüßing wechselt seine über Jahre gewachsene, eigenentwickelte Shop-Software gegen die Intershop Commerce Plattform aus. Damit soll der Online-Shop zu einer vollständigen Beschaffungsplattform ausgebaut werden.
Mehr als 530 Bewohner in Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg und Bayern nutzen ab sofort telemedizinische Sprechstunden direkt vor Ort – ohne Termin und ohne Wartezeiten.
Die United Internet-Töchter 1&1 AG und IONOS Group SE starten Transformationsprogramme und bauen zusammen rund 800 Stellen ab. Einmalige Restrukturierungskosten von rund 95 Millionen Euro fallen im laufenden Jahr an.
Die Geschäftskundentochter 1&1 Versatel soll von rund 1.350 auf etwa 1.000 Vollzeitkräfte schrumpfen. Die einmaligen Kosten von rund 60 Millionen Euro drücken das EBITDA-Ziel für 2026 auf rund 740 Millionen Euro.
