Nebenwerte
Der Logistikdienstleister aus Besigheim verlässt den regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse. Ab dem 20. Oktober werden die Aktien im Wachstumssegment Scale gehandelt.
Die von der Hauptversammlung im August gewählte Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Nexia hat United Labels mitgeteilt, dass sie den Jahres- und Konzernabschluss für 2026 nicht prüfen wird.
Algene Holding SE erhöht ihr Grundkapital um bis zu rund drei Millionen Euro und legt gleichzeitig eine Wandelanleihe auf, bei der im Wandlungsfall keine neuen Aktien entstehen.
Cherry SE hat in den ersten neun Monaten 2026 den Umsatz auf rund 58,9 Millionen Euro zurückgefahren, während das operative Ergebnis in negativem Terrain blieb. Gleichzeitig sicherte sich das Unternehmen bis zu fünf Millionen Euro zusätzliche Liquidität von Argand Partners.
Pentixapharm rechnet für 2026 nun mit einem Fehlbetrag von rund 13 Millionen Euro statt der bisher erwarteten 21,6 Millionen Euro. Der Studienstart der PANDA Phase-3-Studie verschiebt sich dabei ins erste Quartal 2027.
Der Aufsichtsrat von Uniper hat Michael Lewis vorzeitig für eine weitere Amtszeit als Vorstandsvorsitzenden bestellt. Lewis führt das Unternehmen damit bis Ende Oktober 2031.
Das wirtschaftliche Eigenkapital je Aktie der Allerthal-Werke AG stieg zum 30. September 2026 auf 29,02 Euro – nach 27,64 Euro zum Jahresende 2025. Unter Einrechnung der im Sommer ausgeschütteten Dividende ergibt sich ein Zuwachs von rund zehn Prozent.
Der Aufsichtsrat der Douglas AG hat Jean-Marc Bellaiche zum neuen Vorstandsvorsitzenden bestellt. Alexander van der Laan legt sein Amt zum 31. Oktober 2026 nieder.
Im dritten Quartal 2026 wuchs der Umsatz von Dräger auf rund 851 Millionen Euro, doch das Ergebnis vor Zinsen und Steuern fiel spürbar unter den Vorjahreswert. Zollrückerstattungen stützten die Marge, reichten aber nicht aus, um den überproportionalen Kostenanstieg zu kompensieren.
Eckert & Ziegler Brazil und der niederländische Isotopenhersteller TerThera haben einen Liefervertrag für Terbium-161 unterzeichnet. Das Radionuklid gilt als vielversprechend für die Krebsbehandlung und war bislang in Brasilien nicht verfügbar.
Der Nettoinventarwert je Aktie stieg zum 30. September auf rund 3,92 Euro, und der Gewinn vor Steuern wuchs gegenüber dem Vorjahreszeitraum um rund eine Million Euro. Gemessen an NAV und Dividende übertrifft die Beteiligungsgesellschaft damit alle drei Vergleichsindizes.
Im dritten Quartal 2026 legte STEICO beim Betriebsergebnis kräftig zu. Über das gesamte erste Dreivierteljahr lastet jedoch ein schwaches Winterquartal auf den Zahlen.
